Landingpage QR-Code-Generator

Ein Landingpage-QR-Code führt von der gedruckten Kampagne auf eine Seite, die Ihnen gehört. Der Code ist ein schlichter Link — interessant ist nicht das Kodieren, sondern was Sie aus den Scans erfahren und was nicht.

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Laden Sie ein Bild hoch, das hinter dem QR-Code liegt. Halten Sie die Deckkraft niedrig, damit der Code scanbar bleibt.

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Eine höhere Fehlerkorrektur hält den QR-Code scanbar, wenn ein Logo die Mitte verdeckt.

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QR-Code wird erstellt …

Landingpage-QR-Code erstellen — Schritt für Schritt

  1. Auf eine Seite führen, die für das Telefon gebaut ist Wer scannt, steht mit dem Telefon in der Hand vor einem Plakat. Eine Startseite, die erst am Desktop Sinn ergibt, verliert genau dort die Hälfte der Besucher.
  2. Kampagnenparameter anhängen, aber kurz UTM-Parameter trennen zwei Platzierungen voneinander. Jeder davon macht den Code dichter, also nur so viele wie nötig und mit kurzen Werten.
  3. Eine Adresse je Platzierung, nicht je Kampagne Sonst wissen Sie am Ende, dass die Kampagne lief, aber nicht, ob es am Plakat im Bahnhof oder an der Beilage lag.
  4. Ruhezone und Größe einplanen Rund um den Code gehört heller Rand, und die Kantenlänge sollte etwa ein Zehntel der Lesedistanz betragen. Ein Plakat, das aus drei Metern gelesen wird, braucht rund dreißig Zentimeter.

Wofür ein Landingpage-QR-Code gedacht ist

Was ein Scan verrät. Dass ein Gerät zu einer bestimmten Zeit Ihre Adresse aufgerufen hat, und — wenn Sie je Platzierung eine eigene Adresse verwenden — von welchem Plakat es kam. Mehr steckt nicht im Vorgang selbst.

Was er nicht verrät. Wer die Person war, ob sie zurückkommt, ob sie etwas gekauft hat. Und in Deutschland kommt ein Punkt hinzu, den die Werkzeuge selten deutlich sagen: Ein spürbarer Teil der Besucher wird der Reichweitenmessung nicht zustimmen. Ihre Statistik zählt dann nicht die Scans, sondern die Scans mit Einwilligung — und das ist eine andere, kleinere Zahl. Der Aufruf der Seite selbst lässt sich serverseitig zählen; alles darüber hinaus hängt am Banner.

Wenn die Zahl wirklich zählt, ist die serverseitige Weiterleitung über eine eigene kurze Adresse der ehrlichste Zähler: Sie zählt jeden Aufruf, bevor irgendein Skript geladen wird, und sie kommt ohne personenbezogene Daten aus.

Wo sich ein Landingpage-QR-Code wirklich lohnt

Plakate, Flyer und Postwurfsendungen

Der Fall, für den dieser Typ gebaut ist. Je Platzierung eine eigene Adresse, sonst ist die Auswertung hinterher eine einzige Zahl ohne Aussage.

Verpackung und Aufsteller im Handel

Am Regal entscheidet sich, ob jemand mehr wissen will. Die Zielseite sollte in einem Blick beantworten, was auf der Verpackung nicht passte.

Messebeschilderung und Stände

Ein Code am Stand ersetzt den Prospektstapel, den ohnehin niemand mit ins Flugzeug nimmt.

Landingpage — Formathinweise und Grenzen

Ein gedruckter Code ist endgültig, nur das Ziel ist es nicht. Die Adresse steht im Code. Änderbar ist nur, was unter dieser Adresse passiert — weshalb eine eigene Adresse mit serverseitiger Weiterleitung die einzige Form von „änderbarem QR-Code“ ist, die ohne fremden Dienst auskommt.

Scans sind keine Menschen. Eine Person, die zweimal scannt, ist zwei Scans. Ein Vorschaudienst, der den Link auflöst, ist auch einer.

Trackingparameter kosten Dichte. Mit dem Encoder dieser Seite gemessen ist eine Adresse mit 40 Zeichen 29 Module breit; mit angehängter UTM-Zeichenkette werden daraus schnell 98 Zeichen und 41 Module bei gleicher Fehlerkorrektur.

Jeder kann das Ziel lesen. Die Adresse ist im Code sichtbar, bevor jemand darauf tippt. Das ist erwünscht und der Grund, warum Kurzlinks im Druck Vertrauen kosten.

Ohne Netz keine Seite. Im Bahnhofstunnel und in der Messehalle ist das keine theoretische Einschränkung.

Häufige Fragen zu Landingpage-QR-Codes

Kann ich nach dem Druck ändern, wohin der Code führt?
Nur wenn Sie auf eine eigene Adresse zeigen und serverseitig weiterleiten. Der Code selbst enthält die Adresse und lässt sich nicht nachträglich umbiegen.
Wie erfahre ich, wie viele Menschen gescannt haben?
Über die Aufrufe der Zielseite, am verlässlichsten serverseitig in der Weiterleitung gezählt. Rechnen Sie damit, dass eine skriptbasierte Messung wegen fehlender Einwilligungen niedriger liegt als die tatsächliche Zahl der Aufrufe — beide Zahlen sind richtig, sie messen nur Verschiedenes.
Machen Trackingparameter den Code schwerer scannbar?
Sie machen ihn dichter, also bei gleicher Druckgröße feiner. Aus 29 Modulen werden schnell 41. Entweder größer drucken oder die Parameter kürzen.
Ist ein Kurzlinkdienst eine gute Idee?
Für Druck selten. Sie gewinnen Dichte und verlieren die Sichtbarkeit des Ziels sowie die Unabhängigkeit von einem fremden Dienst, der Ihre gedruckte Auflage überleben muss. Eine eigene kurze Domain leistet dasselbe ohne beide Nachteile.

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